Die Limmatstadt AG will sich neu ausrichten und noch stärker mit der ganzen Region zusammenspannen. Die neue Geschäftsführerin Stephanie Kiener ist überzeugt, dass die Organisation im gemeinsamen Austausch mit allen Akteuren aus der Region gestärkt aus dem Umbruch hervorgehen wird.
Die Phänomena Challenge soll die Innovationskraft der regionalen Wirtschaft zeigen und konkrete Projekte hervorbringen. Dafür spannt die Stadt Dietikon mit dem Cleantech Hub Dietikon Limmattal sowie Unternehmen, Bildungs- und Forschungsinstitutionen zusammen.
Entlang der Limmat ist eine vielfältige und dynamische Region entstanden. Was sind ihre grössten Stärken? Bietet sie heute bereits alles für eine florierende Zukunft? Wir haben uns im Limmattal umgehört.
«Dann ist es jetzt an der Zeit, dass die gesamte Region sich zusammenrauft.»
Ist die Limmat die pulsierende Ader der Region, so ist der Wald ihr ruhiger Atem. Wie eine grüne Klammer fassen zusammenhängende Waldgebiete auf beiden Seiten der Limmat das Tal ein. Diese dienen der lokalen Bevölkerung nicht nur zur Naherholung, sondern sind auch Lebensraum von zahlreichen Tieren und Pflanzen.
Wie geht es mit der Limmatstadt AG weiter? Nachdem es nicht gelungen war, die Kräfte für eine gemeinsame regionale Standortförderung zu bündeln, stellte die Limmatstadt an ihrer GV im März die Existenzfrage. Vier Limmattaler Persönlichkeiten zeigten an einem Zukunftspodium Richtungen auf.
Er will mit seinen Ideen provozieren und macht keinen Hehl daraus. Über die Zukunft des Limmattals sagt Thomas Sevcik: «Die Stadt kommt, es ist nun an uns, sie zu gestalten.» Der kreative Kopf des Konzepts «Limmattalstadt» im Porträt.
Das Limmattal wächst immer mehr zu einer Stadt zusammen. Grosse Veränderungen lösen – vor allem in Dörfern – auch Unsicherheiten aus. Warum wir uns auf den Wandel freuen dürfen.
Mit knapp 180'000 Einwohnerinnen und Einwohnern hat das Limmattal ein beachtliches Gewicht. Warum findet sich hier also keine Hochschule?! Dafür sei es jetzt höchste Zeit, sagt Thomas Sevcik in seiner Strategie-Idee. Fachpersonen aus der Bildung nehmen Stellung.
Die Art, wie wir arbeiten, verändert sich. Anwesenheitspflicht und Präsenzzeiten haben ausgedient. Zwei Talente aus der Region erzählen, wie sie New Work leben.
Das Revitalisierungsprojekt «Lebendige Limmat» ist gestartet. Eine Velofahrt entlang dem Ufer mit Projektleiter Markus Federer.
Utopien würden voraussetzen, dass man sie vom Menschen aus denke, sagt Stadt- und Regionalexpertin Dunja Kovári-Binggeli. Nur dann seien sie realistisch. Ein Gespräch über mutige Ideen im Limmattal.
Ist die Limmattalbahn mehr als ein Tram? Psychologin Alice Hollenstein erklärt, was Ortsidentität ist und wie die neue Bahn diese verändern könnte.
Raumentwicklungsforscherin Sibylle Wälty stellt drei Konzepte für zukunftstaugliche und lebenswerte Städte vor.
Entlang der Limmattalbahn-Linie gibt es viel zu entdecken. Kommen Sie mit auf eine Tour durch die Region.
Die Schweiz steuert auf einen enormen Arbeits- und Fachkräftemangel hin. So gehen Limmattaler Unternehmen damit um.
Trostlos, verlassen, unheimlich – von wegen! Friedhöfe sind grüne Oasen und Orte für Begegnungen.
Die Gründung der Limmatstadt AG vor zehn Jahren ist eng mit der Limmattalbahn verbunden. Auf einer Tramfahrt zeigt die Geschäftsführerin Jasmina Ritz, was sich in dieser Zeit in der Region getan hat und was die regionale Standortförderung noch bewirken kann.
Der neue Online-Marktplatz «Wir kaufen hier» liefert Einkäufe in der Region direkt nach Hause.
Wer ist entlang der Limmat dann wach, wenn alle anderen schlafen? Eine Reportage aus dem «36 km».